Neue Regeln zur Immobilienlegalisierung: Was sich geändert hat und was gleich bleibt
Die Regierung der Republik Kroatien hat Änderungen am Gesetz über den Umgang mit illegal errichteten Gebäuden verabschiedet und damit klare Rahmenbedingungen für die weitere Legalisierung geschaffen.
Auch wenn oft von einer „neuen Legalisierung“ gesprochen wird, ist wichtig zu betonen:
Es handelt sich nicht um eine neue Legalisierungsrunde, sondern um eine Anpassung der bestehenden Regeln an die Realität.
Die wichtigste Änderung
Die wichtigste Änderung betrifft die Frist zur Einreichung von Legalisierungsanträgen.
Die bisherige Frist, die auf den 30. Juni 2018 festgelegt war, wurde vollständig aus dem Gesetz gestrichen.
Das bedeutet, dass es keine zeitliche Begrenzung mehr für die Antragstellung gibt.
Ein Antrag kann nun jederzeit gestellt werden, unter einer wesentlichen Voraussetzung – das Objekt muss vor dem 21. Juni 2011 errichtet worden sein und sein Bestehen muss nachweisbar sein, meist anhand offizieller Luftaufnahmen aus diesem Zeitraum.
Einfach gesagt:
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es gibt keine neue Frist
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es gibt keine „letzte Chance“
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es gibt keinen Zeitdruck
Was gleich bleibt
Die grundlegenden Regeln der Legalisierung haben sich nicht geändert.
Das bedeutet:
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legalisiert werden können ausschließlich Gebäude, die vor dem 21. Juni 2011 errichtet wurden
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eine Legalisierung ist nur möglich, wenn nachgewiesen werden kann, dass das Objekt vor diesem Datum bestand, in der Regel durch offizielle Luftbilder
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Gebäude, die nach diesem Datum errichtet wurden, können nicht legalisiert werden
Mit anderen Worten: 2011 bleibt die entscheidende und endgültige Grenze.
Alles andere im Verfahren bleibt weitgehend unverändert.
Warum die Abschaffung der Frist sinnvoll ist
Die Abschaffung der Frist schafft mehr Zeit und Flexibilität.
Viele Eigentümer konnten den Legalisierungsprozess früher nicht starten – etwa aus finanziellen Gründen, wegen ungeklärter Eigentumsverhältnisse, laufender Erbschaftsverfahren, familiärer Situationen oder fehlender Unterlagen.
Jetzt können sie den Prozess dann beginnen, wenn sie tatsächlich bereit sind, ohne das Gefühl, endgültig zu spät zu sein.
Die Regeln sind klar, das Baujahr ist definiert, aber Zeit ist kein Hindernis mehr.
Was heute für eine Legalisierung erforderlich ist
Auch ohne Frist erfordert die Legalisierung weiterhin eine gründliche und korrekte Vorbereitung, darunter:
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eine geodätische Bestandsaufnahme des Gebäudes
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eine Bestandsdokumentation des ausgeführten Zustands
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eine Erklärung zur statischen Sicherheit und Stabilität
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ein Nachweis, dass das Objekt vor dem 21. Juni 2011 bestand
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die Antragstellung über das offizielle digitale System
Kurz gesagt – es gibt keine Abkürzungen, aber nun ausreichend Zeit, alles richtig zu machen.
Unsere Herangehensweise und wie wir Sie unterstützen
Diese Änderungen bringen mehr Realität in die Praxis.
Sie löschen keine bestehenden Probleme, sondern ermöglichen es, ältere Sachverhalte endlich geordnet und rechtssicher zu klären.
Wir stehen Ihnen für alle Fragen rund um die Immobilienlegalisierung zur Verfügung.
Bei uns können Sie:
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prüfen lassen, ob Ihre Immobilie legalisiert werden kann
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erfahren, welche Unterlagen erforderlich sind
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eine ehrliche Einschätzung erhalten, ob das Verfahren sinnvoll ist
Bei Bedarf übernehmen wir den gesamten Prozess für Sie – von der Beschaffung der Unterlagen über den Start des Verfahrens bis zum Abschluss, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen.
Wir wissen, was wir tun – und genau das ist der Ausgangspunkt, um einen solchen Prozess erfolgreich abzuschließen.
Jeder hat seine Fachgebiete – dies ist eines unserer.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne über unser Kontaktformular oder telefonisch 00385/992146231.
Wir sind da, um Ihnen den gesamten Ablauf zu erleichtern.
